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Muß i denn, muß i denn zum Städtele hinaus, Städtele hinaus,
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und du, mein Schatz, bleibst hier.
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Wenn i komm, wenn i komm, wenn i wiederum komm, wiederum komm,
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kehr i ein, mein Schatz, bei dir.
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Kann i glei net allweil bei dir sein, han i doch mein Freud an dir.
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Wenn i komm, wenn i komm, wenn i wiederum komm, wiederum komm,
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kehr i ein, mein Schatz, bei dir.
Wie du weinst, wie du weinst, daß i wandere muß, wandere muß,
wie wenn d'Lieb jetzt wär vorbei;
sind au drauß, sind au drauß der Mädele viel, Mädele viel,
lieber Schatz, i bleib dir treu.
Denk du net, wenn i ein andre seh, no sei mei Lieb vorbei.
Sind au drauß, sind au drauß der Mädele viel, Mädele viel,
lieber Schatz, i bleib dir treu.
Über's Jahr, über's Jahr, wenn mer Träubele schneidt, Träubele schneidt,
stell i hier mi wiedrum ein;
bin i dann, bin i dann dein Schätzele noch, Schätzele noch,
so soll die Hochzeit sein.
Über's Jahr, do ist mein Zeit vorbei, do g'hör i mein und dein.
Bin i dann, bin i dann dein Schätzele noch, Schätzele noch,
so soll die Hochzeit sein. | |